Kimberly Bradley
Die in Berlin und Wien lebende Amerikanerin Kimberly Bradley bewegt sich seit Langem zwischen Mainstream-Kulturjournalismus (The New York Times, Monocle usw.) und Kunstkritik in populistisch bis theoretisch orientierten Kunstpublikationen (art-agenda, Artsy, Frieze, monopol usw.). Sie bespricht Ausstellungen, schreibt KünstlerInnenprofile und berichtet über wenig belichtete Bereiche und Themen der Kunstwelt. Im institutionellen Bereich redigierte sie Ausstellungskataloge und Monografien für Museen wie den Hamburger Bahnhof in Berlin und das Haus der Kunst in München. Seit 1999 lektoriert sie die vielfältigen Publikationen der Akademie Schloss Solitude und mehrere Jahre lang besorgte sie auch das Lektorat für Texte zur Kunst. Seit 2013 lehrt Bradley Praxis und Theorie zeitgenössischer Kunst für Undergraduates an der New York University Berlin.
Kurse
2017 Bilder in Worten: Schreiben über Kunst (14.08.2017–23.08.2017)
2016 Bilder in Worten: Schreiben über Kunst (08.08.2016–13.08.2016)
Webseite
Publikationen
Texte
„With Spiders and Space Dust, Tomás Saraceno Takes Off“, in: The New York Times, 21. Oktober 2018. „Louise Bourgeois ‚The Empty House‘“, Besprechung in: Art-Agenda, 5. Juli 2018. „Cécile’s World“, Profil der Künstlerin Cécile B. Evans, in: Nomad, Juni 2018. „Under Austria’s New Right-Wing Government, What Happens to Art?“, in: Frieze, Januar 2018. „Hito Steyerl Is an Artist With Power. She Uses it For Change“, in: The New York Times, 15. Dezember 2017.
Redaktion
Apparitions, Buch und Katalog zur Ausstellung von Geta Brătescu im rumänischen Pavillon bei der 57. Biennale die Venezia, 2017. Sämtliche Texte im Dokumentarfilm Human Flow, Studio Ai Weiwei, 2017. Max Beckmann, Welttheater, Museum Barberini, Potsdam 2017. Forecast, Haus der Kulturen der Welt, Berlin 2017.